Die Mädchenmannschaft der Marienschule Limburg belegte beim Landesentscheid im Tischtennis der WK III einen hervorragenden zweiten Platz.

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Nach der Zugfahrt kam die Mannschaft pünktlich an der Landessportschule Frankfurt an und musste in einer Sechsergruppe gegen fünf weitere Teams nach dem Modus jeder gegen jeden antreten.

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Im ersten Spiel gegen die Ziehenschule aus Frankfurt siegte die Marienschule souverän mit 5:0. In der zweiten Partie spielten die Limburgerinnen gegen die starken Mädels aus Münster und unterlagen dem späteren Turniersieger mit 2:5. Sehr spannend verlief der Leistungsvergleich mit der Diltheyschule aus Wiesbaden. Mit dem letzten Doppel gewann Limburg knapp mit 5:4 Punkten.

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Da auch die letzten beiden Spiele mit 5:0 gegen Eichenzell sowie mit 5:3 gegen Hadamar gewonnen wurden, konnten sich die Marienschülerinnen über den zweiten Rang freuen. 
 
(Bericht und Fotos: LN)

Die Köpfe rauchen wieder! In diesem Jahr war die Marienschule Gastgeberin für die Kreisrunde des dreistufigen Mathematik-Wettbewerbs des Landes Hessen.

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Insgesamt 30 Schülerinnen und Schüler rechneten sich am Donnerstag, dem 07.02.2019, durch 90 Minuten voller mathematischer Probleme. Sie alle haben dieses Prozedere schon einmal gemeistert und in der ersten, schulinternen Runde gesiegt. Die Teilnehmer*innen kamen von sieben unterschiedlichen Schulen des Kreises Limburg-Weilburg, einschließlich der Marienschule, und besuchen die Jahrgangsstufe 8.

Nun stellten sie ihr Können im Kreisentscheid unter Beweis. Gewinnen sie diese Runde, geht es für sie zum Landesentscheid. Wir drücken natürlich die Daumen!

(Text: Emily Elßner, Foto: MM)

Eine knappe Woche vor dem Beginn des schriftlichen Abiturs wurden die Schülerinnen und Schüler mental auf die bevorstehenden Prüfungen eingestimmt. Im Rahmen einer ökumenischen Andacht wurden sie in der hauseigenen Kapelle gesegnet – seit vielen Jahren eine gute Tradition an der Marienschule.

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Die Anspannung und Aufregung der Abiturienten*innen ist eine Woche vor den ersten Abiturprüfungen deutlich zu spüren. Dennoch scheinen die Schüler*innen sich zu denken, dass es so langsam mit dem Abitur losgehen kann. Dies betont auch Pfarrerin Petra Denzer: „Es ist an der Zeit, dass das lang und hart erarbeitete Wissen nun endlich auf dem Blatt Papier bewiesen wird.“

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Der Wunsch, es bald geschafft zu haben, der sich in der spürbaren Nervosität der Anwesenden zeig, vergrößert gleichzeitig auch die Angst. Diese scheint die Andacht jedoch zum größten Teil nehmen zu können. „Einer ist da, der einen hält und trägt. Eine Kraft, die uns hilft, dass das Leben gelingen wird. Und das ist Gott.“ Diese Erinnerung, dass Gott die Schüler*innen beschützt und begleitet scheint einen Großteil zu beruhigen.

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Aber die Andacht verleiht den angehenden Abiturienten*innen nicht nur eine gewisse Ruhe, sondern erinnert auch auf emotionaler Ebene daran, dass die Schulzeit sich dem Ende zuneigt und bald ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

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Während die Schülerinnen und Schüler schließlich einzeln gesegnet werden, sorgt die emotionale Klavierbegleitung und der Gedanke, dass „es bald geschafft ist“, bei dem Einen oder Anderen schon für Tränen.

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„Sei mutig und entschlossen, hab keine Angst, denn Gott, der Herr, ist bei Dir, wohin Du auch gehst!“, lautete das Motto der Segnungsfeier, welches den Schüler*innen Kraft und Motivation für das Abitur gab.

(Bericht: Laura Schlüter, Fotos: MM)

Nachdem die Turnerinnen sich Ende Januar, als Siegerinnen des Regionalentscheids, für den Landesentscheid qualifiziert hatten, reisten die Mädels voller Freude und Anspannung am 27. Februar nach Kassel.

JtfO Turnen 2019 neu
Bestens vorbereitet durch die Heimtrainerinnen Kerstin Schmidt und Jutta Mücke-Klämt, sowie die Sportlehrerin Uta Dornoff-Thomas zeigten sie ihre bisher besten Kürübungen, und konnten sich auch über gute Werte und Zeiten für ihre Gruppenvorführungen freuen. Lediglich beim Stangenklettern und beim Standweitsprung wurden einige Punkte liegen gelassen. In der Endabrechnung lag die Mannschaft dann auf Rang 4.

Nach einem kurzen Moment der Enttäuschung konnten sich die Mädchen dann auch über dieses Ergebnis freuen und stolz darauf sein. Dies in der Gewissheit, ihr Bestes gegeben zu haben.

(Bericht und Foto: DN)

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(Fotos: Ronja Foth/Dennis Müller)