Schon in Vorfreude auf die anstehende Fußballweltmeisterschaft haben die Klassen 5 und 6 ihre ganz eigene Mini-WM ausgetragen.

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Die Schülerinnen und Schüler starteten mit viel Teamgeist und hochmotiviert in das sportliche Event. Schon vor Beginn der ersten Stunde besprachen die Fußballer und Fußballerinnen ein letztes Mal ihre Taktik, die Tänzer und Tänzerinnen gingen ihre Choreographie noch einmal durch und die Fans waren bereit zum Anfeuern.

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Doch nicht nur Schülerinnen und Schüler waren an diesem Tag engagiert dabei, sondern auch die Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen, die ihre Kinder tatkräftig unterstützten und dabei betonten: „Für uns ist das Dabeisein natürlich das Wichtigste! So ein Ereignis steigert die Klassengemeinschaft und den Zusammenhalt ungemein.“

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Auch die Schülervertretung war tatkräftig mit von der Partie. Mit einem, durch die Hilfe von Andrea Rückel, organisiertem Kuchen- und Getränkeverkauf sorgten sie für das leibliche Wohl und die Erfrischung aller Teilnehmer in den Pausen an diesem heißen Tag. Der Schulsanitätsdienst, unter der Leitung von Detlef Kraut, kümmerte sich um Verletzte, hatte aber an diesem Tag zum Glück nicht sonderlich viel zu tun: „Durch die Aussicht auf die Vergabe des Fairnesspokals sind die Meisten an seinem sehr fairen Spiel interessiert“, so ein Schulsanitäter. Eben diesen Fairnesspokal konnten in diesem Jahr die Teams Frankreich (5d) und England (6c) sowie die Klasse 5f durch ihre anständige Spielweise für sich gewinnen.

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Den Sieg des Turniers konnten sich die Klassen 5c, 6d und 6e erspielen. Als Torschützenkönige und Königinnen wurden Martha Langschied, Jolina W. und Lukas Schäfer mit jeweils 5 Toren ausgezeichnet. Als beste Tanzdarbietungen wurden die Tänzerinnen der Klassen 5c und 6b ausgezeichnet.

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Lob für das faire Spiel und die wunderbaren Tanzdarbietungen kamen nicht nur von der Organisatorin Birgid Sagmeister und der Vorsitzenden des Sportkreises Limburg-Weilburg, Hildegard Stein, sondern auch vom heimischen Landtagsabgeordneten Joachim Veyhelmann: „Die Marienschule hat in der Mini-WM genau die richtige Veranstaltung gefunden. Ihr habt alle ganz toll gespielt und unglaublich getanzt“, lobte er.

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Neben Spaß und Teamgeist stand die Mini-WM wie im vergangenen Jahr wieder unter dem Leitgedanken: „Kinder stark machen für ein suchtfreies Leben.“ Die jährliche Mini-WM dient nicht nur der Unterhaltung und sportlichen Betätigung, sondern ist auch ein wichtiger Baustein der Suchtprävention und hat damit ein weiteres Mal nicht nur die sportlichen, sondern auch die pädagogischen Ziele erfolgreich erreicht.

Weitere Bilder finden Sie in der Fotogalerie.

(Bericht: Maria Förger, Fotos: MM)

Wir haben einen ausgezeichneten Schulsanitätsdienst: In diesem Jahr ist bereits zum siebten Mal der deutschlandweite Malteser ,,Schulsanitätsdienstpreis 2018“ unter 500 Malteser Schulsanitätsdiensten vergeben worden, bei denen sich über 9.000 Sanitäter beteiligt haben. Unter ihnen setzte sich die Marienschule als einzige Gruppe aus dem Kreis Limburg-Weilburg mit herausragenden schulsanitätsdienstlichen Leistungen und ehrenamtlichen Engagement durch und erhielt somit die Auszeichnung ,,Hervorragender Schulsanitätsdienstfilm 2018“.

Die Aufgabe des Wettbewerbs lautete: ,,Malteser Schulsanitätsdienst- das habe ich gelernt.“. Unter die Bewertungskriterien fielen eine 14-tägige Online-Abstimmung, die Anzahl der Klicks, die Qualität der Erste-Hilfe-Maßnahmen, die mediale Gestaltung sowie die Kreativität. In einem Video überzeugten sie durch das Benutzen verschiedener Utensilien wie dem Evac-Chair in Notfallsituationen, tagtäglichen Erste-Hilfe-Maßnahmen und Erstversorgungsmaßnahmen. Darüber hinaus wurde auch das konstruktive Arbeiten trotz verschiedener Altersgrenzen betont. All dies haben die insgesamt 40 Sanitäter in zeitintensiver Arbeit alleine auf die Beine gestellt, wie der Leiter des Sanitätsdienstes, Detlef Kraut, berichtet. Die Freude über die Auszeichnung ist natürlich groß, gleichzeitig betonte er aber auch die enge Zusammenarbeit im Team: ,,Ich muss mich auf die Schüler verlassen und sie auf mich!“. Von leichten Kreislaufproblemen bis hin zu schweren Verletzungen, die sogar operiert werden mussten, habe er bereits alles erlebt.

Den Sanitätern liegt besonders am Herzen, anderen Menschen zu helfen und Verantwortung zu haben. Gleichzeitig bietet er viel Abwechslung und Vielfalt. Natürlich macht es auch allen viel Spaß, täglich neue Aufgaben zu erledigen. Wie wichtig solch ein Schulsanitätsdienst ist, zeigt sich daran, dass bereits die 250-Grenze an Einsätzen allein in diesem Jahr erreicht wurde. Durch die Auszeichnung werde noch einmal das Gemeinschaftsgefühl gestärkt, so Detlef Kraut. Ebenfalls sei es eine schöne Bestätigung und mache alle sehr stolz.  

(Bericht: Lorena Fladenhofer)

Wildbienen sind wichtige Bestäuber von Obstbäumen und Pflanzen, ohne sie und andere Insekten würden etwa 80% unserer Blütenpflanzen nicht bestäubt werden und es gäbe z.B. viel weniger Erdbeeren oder Äpfel zum Ernten.

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Viele Insekten sind in Deutschland aber stark bedroht. Etwa die Hälfte aller Arten stehen inzwischen auf der Roten Liste gefährdeter Tierarten.

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Mit diesem Thema und der Lebensweise von Bienen und anderen Insekten hat sich in den letzten Wochen die Klasse 5f im Biologieunterricht mit ihrer Lehrerin Frau Fredl beschäftigt.

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Damit die Insekten überleben können, haben die Schüler am Ende der Unterrichtseinheit eine Vielzahl von Nistkästen zu Hause gebaut und anschließend gemeinsam im Schulgarten angebracht.

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(Bericht und Fotos: FR)

Am 9. und 10. Juni 2018 fand der Landesentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ der Ruderinnen und Ruderer in Hanau statt. Die Marienschule ging mit zwei Mädchen-Doppelvierern, einem Mädchen-Gig-Doppelvierer und 2 Mädchen-Doppelzweiern an den Start.

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Bei schönem Wetter, besten Bedingungen an der Ruderstrecke und toller Stimmung gemeinsam mit den Sportlern der Tilemannschule, gingen unsere kommenden Olympioniken hoch motiviert an den Start. Am Samstag absolvierten alle Boote der Marienschule erfolgreich ihre Vorläufe und qualifizierten sich damit für die entscheidenden Finalläufe am Sonntag.

Alle drei Doppelvierer-Boote hatten somit nach dem Wettkampfmodus die Möglichkeit, sich für den Bundesentscheid zu qualifizieren. Aus Limburger Sicht hatten einige Boote beste Chancen auf einen Sieg und damit die Teilnahme am Bundesentscheid in Berlin.

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In beiden WK II-Vierern haben Johanna Doß, Hanne Dorn, Lilith Wirth, Leona Nettesheim und Steuerfrau Franziska Will (Ersatz: Moritz Hahnefeld) grandios gekämpft und beides Mal den Zweiten Platz erreicht. Leider! …nächstes Jahr klappt es bestimmt mit einer Qualifikation nach Berlin!

In einem weiteren Finalrennen im Doppelzweier WK III der Mädchen konnten die Boote der Marienschule einen Zweiten Platz (Franziska Will, Lara Habscheid) und einen Dritten Platz (Anika Münch, Floriane Höhler) feiern. Den Vierten Platz belegten die WK III Mädels im Vierer mit Steuerfrau Louisa Will, der jüngsten Teilnehmerin für die Marienschule.

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(Bericht und Fotos: MG)

Die Informatik-Grundkurse der E2 und Q2 haben ihre Programmierprojekte abgeschlossen. Die Apps findet ihr hier. (KN)