Euphorisch und noch in Fußballweltmeisterschaftsstimmung strömen die siebten Klasse der Marienschule in Limburg am Dienstagmorgen, 22. Juli 2014, in die Sporthalle. Auch wenn die eigentliche Weltmeisterschaft schon eine Woche zurückliegt, wird heute an der Lahnkampfbahn um den Weltmeistertitel gekämpft. Die Mini-WM ist zu einer beliebten Tradition unter den Schülerinnen und Schülern geworden.

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Es gibt zwar Im Vergleich zu der vergangenen Weltmeisterschaft bei dieser Mini-WM keine unterschiedlichen Gruppen, trotzdem müssen sich die Schülerinnen und Schüler ihren Sieg hart erkämpfen. Starke Mannschaften wie Japan (Klasse 7a), Neuseeland (Klasse 7b), Mexiko (Klasse 7c) und England (Klasse 7d) treffen an diesem Morgen aufeinander, die Jungenklasse (Klasse 7e) stellt gleich zwei brasilianische Mannschaften. Team B aus Brasilien kann sich schließlich nach drei abwechslungsreichen und spannenden Spielen gegen das erste brasilianische Team (Team A) beim Neun-Meterschießen mit einem 5:4 durchsetzen. Hierbei werden Leon Günther (Klasse 7e) und Tim Kiesewetter (Klasse 7e) mit jeweils zwei Toren zum Torschützenkönig ernannt.

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Auch die Mädchen der siebten Klasse stellen ihr Können unter Beweis. Franziska Falk (Klasse 7c) schießt sich mit fünf Toren beim Neun-Meterschießen an die Spitze der Torschützenköniginnen und ihr Fußballteam aus Mexiko auf den ersten Platz. Den zweiten Platz belegt das Team aus England (Klasse 7d), dicht gefolgt von Neuseeland (Klasse 7b) und Japan (Klasse 7a). Bei dem abschließenden Spiel der Schülerauswahl gegen die Lehrerauswahl gewinnt mit einem Tor Unterschied die Lehrermannschaft 5:4.

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Eine Besonderheit der diesjährigen Mini-WM ist der Geschicklichkeitsparcours, der für alle fußballbegeisterten und ehrgeizigen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet ihr Können und ihr Fußballtalent unter Beweis zu stellen. In Zusammenarbeit mit dem Limburger VfR 07, der das Fußballprojekt an der Marienschule tatkräftig unterstützt, sind fünf unterschiedliche Stationen in der Turnhalle aufgebaut – jede mit unterschiedlichen Aufgaben und Anforderungen. Die verschiedenen Übungen, die offiziell vom DFB vorgeschlagen und vorgegeben sind, beinhalten Dribbling, Flanken, Elfmeterschießen, ein Kurzpassspiel und den Ball in vorgegebene Felder in das Tor köpfen. An jeder Station können die Schülerinnen und Schüler Punkte sammeln und ihre hervorragende Leistung hat sich ausgezahlt. Das DFB-Abzeichen legten insgesamt 91 freiwillige Schülerinnen, Schüler und Lehrer ab. Davon erreichten vier Mädchen und zwei Jungen das Goldabzeichen.

Die Wanderpokale und die Medaillen wurden auch in diesem Jahr wieder von Herrn Schimanski, Inhaber des Schlüsseldienstes Schimanski gespendet. Ein großes Dankeschön geht auch an Birgid Sagmeister, die die Mini-WM organisiert hat! (Lea Velthuysen/ Fd)

Schwester Hermania Schrauth hat sich an den letzten beiden Schultagen bewegt von der Schulgemeinde der Limburger Marienschule verabschiedet. Die 82-jährige Ordensfrau verlässt nach 46 Jahren die Marienschule und den Konvent in der Frankfurter Straße, der von den Armen Dienstmägden Jesu Christi aufgelöst wird. Zusammen mit Schwester Arngard, die im medizinischen Dienst aktiv war, zieht sie ins Mutterhaus des Ordens nach Dernbach im Westerwald. Damit endet eine fast 120jährige Tradition – an der Marienschule sind ab dem kommenden Schuljahr keine Schwestern mehr tätig.

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Einen kurzen Fußweg durch die Limburger Innenstadt hat es für Schwester Hermania Schrauth nie gegeben. Wenn sie in der Fußgängerzone unterwegs war, ist sie immer wieder herzlich gegrüßt und freundlich angesprochen worden. Denn viele Kernstädter kennen die agile 82-Jährige noch aus ihrer Kindheit: Die Erzieherin hat fast 30 Jahre lang den Kinderhort am Huttig geleitet – und obwohl sie dort vor achtzehn Jahren verabschiedet wurde, hat sie bis heute niemand von „ihren Kindern", wie sie ihre damaligen Zöglinge liebevoll nennt, vergessen. Das wurde auch bei einer Feierstunde in der Limburger Marienschule deutlich, an der auch etliche ihrer ehemaligen „Kinder" teilnahmen. Angereist war zu der Verabschiedung aber auch die Führungsspitze des Dernbacher Ordens unter Leitung von Generaloberin Schwester Gonzalo und Provinzoberin Schwester Simone.

Publikum
Schulleiterin Dr. Henrike Zilling bezeichnete Schwester Hermania als „gute Seele" der Marienschule und hob insbesondere ihr Wirken als Erzieherin hervor, das sie bis heute präge: „Schwester Hermania war mit Leib und Seele Erzieherin. Sie verstand es, die Fähigkeiten der Kinder zu fördern und sie zu verantwortlichem Tun anzuleiten." Sie habe Eltern und Kindern Wohlwollen und Achtung entgegengebracht, so die Schulleiterin. „Vielleicht ist es gut für Sie zu wissen, dass Sie einen großen Gedächtnisstein in der Marienschule hinterlassen werden", schloss Dr. Zilling ihre Rede.

Sr. Simone
Provinzoberin Schwester Simone Weber betonte, dass mit der Schließung des Konvents an der Marienschule eine fast 120-jährige Tradition zu Ende gehe. Dennoch bleibe der Orden mit zwei Schwestern im Priesterseminar vertreten – und die Marienschule sowie deren Schulgemeinde werde immer in den Herzen und Gebeten der Dernbacher Schwestern präsent sein.
Schwester Hermania verabschiedete sich von der Schulgemeinde bei einem Gottesdienst am Vormittag im Limburger Dom mit dem Versprechen, dass sie die Schule auch zukünftig besuchen werde und sich immer Zeit für eine Begegnung mit Schülerschaft oder Kollegium nehmen werde.

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Kurzvita Schwester Hermania Schrauth
Geboren wurde sie am 10. Januar 1932 unter ihrem Namen Regina Schrauth in Villmar als Tochter eines Metzgermeisters. Damals dachte noch niemand daran, dass aus ihr einmal eine Dernbacher Schwester wird. Sie selbst erzählt immer wieder gerne, dass sie noch im Jahr vor ihrem Eintritt in den Orden auf Kirmes-Veranstaltungen in der Region getanzt habe. Doch bereits in ihrer Villmarer Volksschulzeit hatte sie im Rahmen einer Missionswoche in der Pfarrgemeinde erste Kloster-Kontakte geknüpft. Diese Gedanken schob sie jedoch noch einige Zeit beiseite – bis es zu einer Begegnung mit zwei Schwestern kam, die ihr Leben verändern sollte, wie sie rückblickend erzählt: „Die Schwestern beeindruckten mich durch ihre Jugend und Schönheit. Unwillkürlich denkt man dann: Und so jemand geht ins Kloster." Bevor Regina Schrauth dorthin ging, führte ihr Weg zunächst ins Villmarer Schwesternhaus – wenn auch zunächst heimlich, wie die 82-Jährige berichtet: „Zunächst hatte ich keinen Wert darauf gelegt, dass meine vermehrten Wege zu den Schwestern bekannt wurden. So nahm ich den Weg über die Friedhofsmauer hinter dem Gebäude." Doch damit war mit dem Beginn des Noviziats 1951 Schluss. Drei Jahren später legte sie entsprechend der Ordenstradition in Dernbach ihr Gelübde ab und begann unmittelbar danach mit der Ausbildung zur Erzieherin. Nach dem erfolgreich bestandenen Examen am 7. März 1957 verließ die Schwester ihre lieb gewonnene Heimat für mehr als zehn Jahre. In verschiedenen Kindergärten und Horteinrichtungen der Armen Dienstmägde Jesu Christi arbeitete sie in dieser Zeit in leitender Position – der Weg führte sie nach Schwanheim (1957-63), Rüdesheim (1964-1967) und Mendig (1967-1968). Als 1968 die Stelle der Leiterin des Limburger Hortes zu besetzen war, fiel die Wahl sofort auf Schwester Hermania. 28 Jahre lang engagierte sich die Ordensfrau leidenschaftlich für die Hort-Kinder – ein Engagement, von dem auch die Marienschule profitierte. Denn dort unterrichtete sie mehr als 20 Jahre lang das Fach Religion in einer Art, von der ihre ehemaligen Schülerinnen noch heute schwärmen. In der Schule war Schwester Hermania zuletzt als Leiterin der Schülerbücherei aktiv – und für die Kapelle der Marienschule zuständig. (Fotos: Lea Velthuysen/ Fd)

20.000 Euro haben die Schülerinnen und Schüler der Limburger Marienschule bei ihrer traditionellen Martinsaktion gesammelt. Heute hat die Schulgemeinde den Erlös der Martinsspende im Rahmen einer Wallfahrt der Jahrgangsstufe 6 nach Dernbach an die Armen Dienstmägde Jesus Christi übergeben.

Der stellvertretende Schulleiter Dr. Hans-Paul Breunig überreichte symbolisch einen Scheck an die Ordensleitung. Die gesammelten 20.000 Euro, aufgerundet durch eine Spende von Landrat Manfred Michel, gehen zu gleichen Teilen an zwei Projekte der Dernbacher Schwestern in Kenia und Indien. 10.000 Euro erhält das St. Ann Krankenhaus in Igoji in Kenia, die andere Hälfte fließt in die Präventionsarbeit des Ordens gegen Kinderarbeit und zur Unterstützung junger Frauen in den Slums von Bangalore in Indien.
Generaloberin Schwester Gonzalo dankte den Schülerinnen und Schülern sowie den unterstützenden Eltern und Lehrkräften herzlich und nannte die Spende „ein großes Geschenk": „Viele Menschen profitieren von dem Geld und bekommen so eine Versorgung, die ihnen sonst kaum möglich wäre", sagte die Generaloberin. Mit der Summe könnten wichtige Projekte unterstützt und so den Menschen in Indien und Kenia eine bessere Versorgung und umfassendere Hilfen angeboten werden, sagte Schwester Gonzalo.

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Eingebettet war die Spendenübergabe in das Wallfahrtsprogramm im Mutterhaus des Ordens. Die Schülerinnen und Schüler der Stufe 6 waren von verschiedenen Orten aus nach Dernbach gepilgert, um sich mit der Herkunft von Ordensgründerin Katharina Kasper und ihrer Wirkungsstätte zu beschäftigen. An einzelnen Stationen verfolgten sie Spuren aus ihrem Leben und setzten sich so vielfältig mit der Gründerin der Marienschule auseinander. Den Abschluss der Wallfahrt bildete ein gemeinsamer Gottesdienst mit den Dernbacher Schwestern. (Text: Anna Feller, Foto: Birgid Sagmeister; Fd)

Hier finden Sie weitere Bilder von der Wallfahrt der Klassen 6

Wie bewerbe ich mich richtig bei einem großen Unternehmen? Was muss ich beachten und was sind No-gos?

Diese und andere Fragen rund um das Thema Bewerbungen gewinnen für die Oberstufenschülerinnen der Marienschule im Hinblick auf die bevorstehende Berufswahl nach dem Abitur zusehends an Bedeutung. Im Rahmen eines Infotages in der letzten Schulwoche hielten die Vertreter zahlreicher Unternehmen an der Marienschule Vorträge zu diesem Thema und stellten sich anschließend den Fragen der Schülerinnen. Zu den Unternehmen, die sich auch als Arbeitgeber präsentierten, gehörten namhafte Firmen wie Mundipharma, Aldi, hp, Siemens und Lufthansa.

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Darüber hinaus beteiligten sich Referenten der Polizei und verschiedener Banken und Versicherungen wie AOK, der Sparkasse, der Naspa und der Debeka an der Informationsveranstaltung. In interessanten Vorträgen lernten die Schülerinnen nicht nur, wie man eine Bewerbung richtig gestaltet, sondern erfuhren auch, welche Karrierechancen sich nach der Schule bei den einzelnen Unternehmen bieten können. Unter den zahlreichen Möglichkeiten sind zum Beispiel Ausbildungen oder duale Studiengänge. Einige Unternehmen boten über diese Informationen hinaus einen interaktiven Teil an, in dem die Schülerinnen über Rollenspiele oder beispielhafte Bewerbungen ausprobieren konnten, wie sie sich bei einem Vorstellungsgespräch richtig verhalten und wie sie ihre Bewerbung aussichtsreich gestalten können.

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Die Marienschule bedankt sich bei allen Unternehmen, die an der erfolgreichen und praxisnahen Gestaltung des Bewerbertrainings mitgewirkt haben und so den Schülerinnen interessante Zukunftsoptionen und das richtige Bewerben näher gebracht haben. (Annika Schreiber/ Fd)

Zum dritten Mal in Folge wurde an der Limburger Marienschule der Wirtschaftskurs „Basics in Business" abgeschlossen. Er ist ein Gemeinschaftsprojekt der Schule mit Unternehmen der Region und der IHK Limburg, bei dem sich die Schülerinnen zusätzlich zu ihren regulären Stundenplänen ein Jahr lang mit grundlegenden Wirtschaftsfragen beschäftigen. Im Rahmen einer festlichen Feierstunde mit musikalischem Programm erhielten die 20 erfolgreichen Teilnehmerinnen am 21. Juli ihre Zertifikate.


Dr. Henrike Maria Zilling, Schulleiterin der Marienschule, dankte in ihrer Begrüßung allen Beteiligten für deren Engagement vor und hinter den Kulissen, durch die „Basics in Business" erneut sehr erfolgreich, mit viel Interesse und Begeisterung umgesetzt worden sei. Einen besonderen Dank richtete sie an die durchführenden Lehrkräfte Meike Lang und Reinhard Groß, die beteiligten Unternehmen und die IHK Limburg als Kooperationspartner.

Die spezielle Anerkennung von Dr. Zilling aber galt den Schülerinnen, die sich in der Eingangsstufe der gymnasialen Oberstufe zusätzlich zu dem für sie neuen Kurssystem und zusätzlich zu ihrem regulären Stundenplan für das Angebot entschieden hätten, um grundlegende Wirtschaftskenntnisse zu erwerben.

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Dieses Engagement der Schülerinnen betonte auch IHK-Präsident Ulrich Heep in seinem Grußwort. Gerade in der Mischung aus der Vermittlung wirtschaftlicher Grundkenntnisse, Unternehmensbesuchen und Vorträgen aus der Wirtschaftswelt liegt für den IHK-Präsidenten eine der Stärken von „Basics in Business", dem er auch für die Zukunft seine volle Unterstützung zusagte.

Mit Blick auf die Schülerinnen, die sich mit Standortfaktoren, Marketing und Unternehmensgründung, Grundlagen des Arbeitsrechts und den Folgen der Entwicklung der Arbeitsteilung für die heutige Arbeitswelt beschäftigt, aber auch den „Markt als Koordinator von Angebot und Nachfrage" untersucht hätten, betonte Heep, dass es sich lohne, um diese jungen Menschen zu werben, in sie zu investieren und sie für die Region und ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten zu begeistern.

Im Namen der heimischen Wirtschaft dankte der IHK-Präsident auch den Firmen Harmonic Drive AG, Mundipharma GmbH und Fraport AG für deren erneute Einladung an die Schülerinnen, die Unternehmen zu besuchen und mit Unternehmensvertretern ins Gespräch zu kommen. Ebenso dankte er dem Unternehmen PricewaterhouseCoopers, das durch eine praxisnahe Präsentation in der Schule gleichfalls wieder zum Gelingen des Kurses beigetragen hatte.

Begeistert äußerte sich auch Dominik Kaiser, Leiter Kommunikation der Harmonic Drive AG, der in seinem Grußwort nochmals die hohe Qualität der Präsentationen und Prüfungen hervorhob. Zugleich appellierte er an die Schülerinnen, nicht nur nach noch höheren und besseren Leistungen zu streben, sondern auch eigene Wege zu gehen und die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Dies sei ebenso wichtig wie 15 Punkte in einem Leistungskurs. Die eigenen Stärken zu kennen und weiter auszubauen, sich die Neugier auf neues Wissen zu bewahren und sich mit Spaß, Mut und Begeisterung auf den Weg zu machen, seien gute Voraussetzungen, eigene Ziele zu erreichen.

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Welche Voraussetzungen notwendig sind, um ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen, stellten die Schülerinnen Maxi Brandes, Lilly-Sophie Müller und Helena Rosbach in ihrer ausgezeichneten Präsentation vor. Über die verschiedenen Aspekte einer Unternehmensgründung informierten sie lebendig, anschaulich und überzeugend am Beispiel ihres innovativen Eistees, den sie lokal, nach fair-trade-Kriterien und einem zielgruppenspezifisch entwickelten Konzept im Internet bewerben werden. Von der Produktidee über Marketing, Standortfaktoren, Finanzierungsaspekte und -möglichkeiten bis hin zu Rechtsformen und Haftungsfragen sowie der Analyse der Konkurrenten und der Preisbildung wurden sämtliche Themen angesprochen. Dabei fehlten weder die Hinweise auf jene Institutionen, die Unternehmensgründerinnen und -gründer beraten, noch auf flankierende Landes- und Bundesprogramme oder das Verhältnis von Fremd- und Eigenkapital und dessen Auswirkungen auf die Kreditwürdigkeit.

Im Anschluss an diese Präsentation erhielten alle 20 erfolgreichen Schülerinnen ihre Zertifikate, die ihnen von Schulleiterin Dr. Zilling, IHK-Präsident Heep und Dominik Kaiser übergeben wurden.

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Die erfolgreichen Schülerinnen des dritten BiB-Kurses:
Johannette Birkenstock, Maxi Theresa Brandes, Anna Maria Daum, Lisa Fleissner, Saskia Gleissner, Lisa-Marie Graf, Katharina Halle, Elena Immel, Laura Eleonore Kaiser, Anna Langensiepen, Anna Sophie Link, Katharina Lippert, Celina Martin, Lilly-Sophie Müller, Helena Sophie Rosbach, Laura Schneider, Anna Stückel, Anna Teresa Volk, Magdalena Ziegler, Sofie Zitterbart. (IHK/ Fotos: Kim Haney; Fd)