Am Mittwochabend (28.04.21) kam es in einer Potsdamer Einrichtung für beeinträchtigte Menschen zu einer Gewalttat mit vier Todesopfern. Vier Bewohner*innen in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderungen wurden dabei getötet. Aktuell geht man davon aus, dass für die Tat eine Mitarbeiterin des Wohnheimes verantwortlich ist.

Gedenken Kerze 2021
Wir als angehende Heilerziehungspfleger*innen sind zutiefst bestürzt über diese Tat. Menschen wurden in ihrem privaten Wohnumfeld getötet. Menschen, die schutzbedürftig sind. Durch unsere Ausbildung und unsere bisherigen Praxiserfahrungen wissen wir, wie hart, aber auch schön die reale Berufswelt im heilerziehungspflegerischen Bereich ist. Man entscheidet sich bewusst für diesen Beruf. Es ist eine Berufung. Umso betroffener machen uns Ereignisse wie diese. Wir als angehende Heilerziehungspfleger*innen sind schockiert und bestürzt.

Lassen Sie uns als Schulgemeinde an die Trauernden denken. Unser tiefstes Beileid und Mitgefühl gilt den weiteren Mitbewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Wohnhauses sowie den Angehörigen der Opfer.

(Text: HEP O/KLP/HF; Foto: Pixabay)